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Am Bundesfeiertag durfte ich im Alterszentrum die Festrede halten – dort, wo ich sonst arbeite. Ein voller Saal, viele bekannte Gesichter und ein Tag, der mir noch lange bleibt.
Reden, wo ich sonst arbeite
Es ist eine besondere Ehre, am 1. August vor den Bewohnerinnen und Bewohnern, ihren Angehörigen und unseren Mitarbeitenden sprechen zu dürfen. Und es ist ein spezielles Gefühl, das an genau dem Ort zu tun, an dem ich jeden Tag arbeite. Ich habe von meinem Grossvater erzählt, von den Werten, die uns als Land ausmachen, und von den Geschichten, die hier im Alterszentrum Tag für Tag weitergegeben werden.
«Das Wertvollste ist oft nicht das, was wir besitzen, sondern das, was wir miteinander teilen.»
Platz für Erinnerung
Was mich am meisten berührt hat, waren die Gespräche danach. Erinnerungen an früher, ein Schmunzeln, ein Nicken. Genau das macht den 1. August für mich aus: nicht die grossen Worte, sondern die Menschen, die zusammenkommen.
Wer mag, kann meine ganze Rede hier nachlesen – ich freue mich, wenn die eine oder andere Geschichte weiterlebt.
