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Einstimmig – und mitten im Herzen meiner Stadt

Einstimmig – und mitten im Herzen meiner Stadt

Ein voller Saal, ein einziges Handzeichen nach dem anderen, und plötzlich diese Stille vor dem Applaus. In diesem Moment wurde aus meiner Liebe zu Kreuzlingen ein Versprechen.

Der Abend, an dem es ernst wurde

Es gibt Abende, die bleiben. Der 31. März war so einer. An der Parteiversammlung der FDP Kreuzlingen ging es um die Weichen für die Stadtratswahlen vom 27. September – und um die Frage, wer für unsere Stadt antreten soll. Als mein Name fiel und die Hände nach oben gingen, eine nach der anderen, bis es einstimmig war, da habe ich kurz tief durchgeatmet.

Einstimmig nominiert — das gibt Rückenwind, und es verpflichtet. Gemeinsam mit Stadtpräsident Thomas Niederberger gehe ich ins Rennen; unsere Partei traut uns einen zweiten Sitz in der Stadtregierung zu. Jetzt gilt es, dieses Vertrauen einzulösen.


Wurzeln, die tragen

Ich bin hier aufgewachsen, in einer Familie mit eigenem Betrieb — Verantwortung habe ich am Küchentisch gelernt. Kreuzlingen ist mein Zuhause. Und mein Alltag ist der von vielen hier: drei Kinder, ein Vollzeitjob, Sporttraining am Morgen und tausend kleine Dinge, die gleichzeitig Platz brauchen.

Und ich kenne den Alltag, den so viele kennen: Ich bin Mutter von drei Kindern, die mitten im Leben und im Sport stehen. Ich weiss, wie sich ein Tag anfühlt, an dem Beruf, Familie und tausend kleine Dinge gleichzeitig Platz brauchen. Genau dieses Leben – verwurzelt, gefordert, voller Herz – lässt mich verstehen, was die Menschen in dieser Stadt wirklich beschäftigt.


Wofür mein Herz schlägt

Beruflich habe ich im Gesundheitswesen angefangen, als Pflegefachfrau, ganz nah an den Menschen. Daraus ist über die Jahre eine Laufbahn geworden – als Pflegeexpertin, als Führungsperson im Alterszentrum Kreuzlingen, als Präsidentin der Spitex unserer Region. Ich habe gelernt, was es heisst, sich um Menschen zu kümmern und gleichzeitig einen Betrieb verantwortungsvoll zu führen.

«Ich stehe für Lösungen, die funktionieren – sozial verantwortungsvoll und finanziell tragbar.»

Das habe ich an jenem Abend gesagt, und dabei bleibt es. Ich trete an, um in Kreuzlingen etwas freizuräumen: Platz für Bewegung. Platz für Begegnung. Der Weg bis zum 27. September ist lang – ich freue mich auf jede Begegnung unterwegs.

Der Weg bis zum 27. September ist lang – und ich freue mich auf jede Begegnung unterwegs.